Damit die Digitalisierung gelingen kann, ist es entscheidend, dass möglichst viele der in einer Kommune vorliegenden Daten erfasst, sicher verwaltet und in logische Zusammenhänge gebracht werden. So kann ein Mehrwert für die Kommune und ihre Bürgerinnen und Bürger entstehen. Dies können Daten über Verkehrsflüsse, das Wetter, Energieverbrauch oder Umweltbelastungen sein. Datensouveränität ist hier das entscheidende Stichwort.
Die Nutzung offener Standards sorgt dabei für Zukunftssicherheit und Interoperabilität aller beteiligten Systeme. Mit koda.city haben wir eine kommunale Datenplattform entwickelt, die diese Voraussetzungen erfüllt und gleichzeitig höchste Sicherheitsmaßstäbe bietet. Wir zeigen Ihnen, wie koda.city als einheitlicher Datenraum auch Ihre Kommune bei der Weiterentwicklung unterstützen kann!
- Die Analysen und Auswertungen können als „offene Daten“ der kommunalen Gesellschaft oder Unternehmensgründungen zur Verfügung stehen.
- Die kommunale Datenplattform koda.city schafft einen zusammenhängenden, übergreifenden Datenraum mit einer einheitlichen Semantik.
- Durch den Einsatz von Data Science und künstlicher Intelligenz können so neue Erkenntnisse und Zusammenhänge erschlossen werden und neue Nutzungsszenarien entstehen.